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Messenger-Dienste in der Sozialen Arbeit datenschutzkonform nutzen

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Informieren Sie sich in unserem umfangreichen Whitepaper über alle rechtlichen Gegebenheiten rund um Messenger-Dienste in der Sozialen Arbeit. Das wichtigste hier kurz im Überblick:

  • Kommunikation über digitale Medien: Eine Herausforderung für die soziale Arbeit
  • Rechtmäßigkeit der Nutzung von WhatsApp
  • Threema als beispielhafte Alternative für Messenger-Dienste
  • Grundlegende Begriffe des Datenschutzes in der Praxis der sozialen Arbeit
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Kapitel jetzt schon als Vorabdruck gratis lesen

Im September 2020 erscheint das neue Handbuch  Datenschutz und Schweigepflicht in der Sozialen Arbeit der Autoren Manuel Pehl und Christoph Knödler. Zum Zeitpunkt der Manuskriptabgabe manifestierte sich die Corona-Krise. In der Sozialen Arbeit besonders virulent ist die Frage, wie man in einer solchen Situation, in der keine persönliche Beratungsarbeit möglich ist, mit seinen Klienten in Kontakt bleiben kann. Natürlich bieten sich hier Kommunikationsmittel an, die sich im privaten Leben vieler Bevölkerungsschichten durchgesetzt haben, z. B. Messenger-Dienste wie WhatsApp. Dessen Verwendung ist aber in der Beratungsarbeit datenschutzrechtlich problematisch.

Messenger-Dienste und Datenschutz

Die Autoren beschäftigen sich mit mit der Rechtmäßigkeit der Nutzung von WhatsApp und stellen als beispielhafte Alternative den Dienst Threema vor. Um bereits jetzt in der aktuellen Krisensituation eine fundierte Argumentations- und Arbeitshilfe in Händen zu halten, stellen wir Ihnen das Kapitel vorab als kostenfreies Whitepaper zur Verfügung.