Porträt Brandl Paul
30. März 2020 | Branchennews

Mit Corona Chancen für die Zukunft der Sozialwirtschaft entwickeln

Ein Gastbeitrag von FH-Prof. Dr. Paul Brandl

Immer wieder kommen von den Bundesregierungen und Virologen zur vermehrten Hygiene und in den Medien Meldungen zum fehlenden bzw. überlasteten Pflegepersonal. Die Corona-Krise verstärkt damit Diskussionen, die bereits seit längerem geführt und die nun besonders virulent werden. Es sind daher schnell neue Lösungsansätze gefragt. Einige davon stellt, Prof. Brandl in seinem Gastvortrag sowie im Videointerview vor.

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Schiefertafel mit dem Text "The next step"
24. März 2020 | Allgemein

Soziale Innovationen oder Innovationen bei sozialen Dienstleistern?

Prof. Dr. Paul Brandl stellt die neuen Sammelbände „Innovationen bei sozialen Dienstleistern“ vor. Im Video erklärt er zudem, welche neuen Wege Sozial- und Gesundheitsunternehmen gehen können. Mit Beispielen aus der Praxis.

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Das Territoriale Lebensraum Modell Schaubild

Das Territoriale Lebensraum-Modell – Soziale Handlungsräume in der stationären Altenhilfe

In diesem Gastbeitrag erläutert Arch. Ing. Mag. arch. Andreas Wörndl, MAS, das Territoriale Lebensraum-Modell. Soziale Handlungen brauchen konkrete Räume Soziale Interaktionen erfolgen in unterschiedlichen räumlichen Szenarien. Die individualisierte und immer älter werdende Gesellschaft verlangt nach räumlichen Lösungen, die auf einer selbstbestimmten Lebensführung basieren und die Umweltkompetenzen der Menschen erhalten und unterstützten. Um den vielfältigen Lebensstilen gerecht zu werden, nutzen wir unser Umfeld nach Belieben, sind privat oder in Gesellschaft, ändern unser Verhalten und Aussehen und beziehen uns dabei auf konkrete Orte, an denen wir unser Zusammenleben organisieren. Diese Kompetenzen wollen [...]

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Sketchnote Soziale Innovation
20. September 2019 | Branchennews

Prof. Dr. Uwe Kaspers im Interview: „Bei einem BarCamp sind alle Teilnehmer auch Teilgeber“

Prof. Dr. Uwe Kaspers ist einer der Organisatoren des BarCamps Soziale Innovation am 18. Oktober in Nürnberg. Als Leiter des Studiengangs Wirtschaftswissenschaften im Sozial- und Gesundheitswesen kennt er die aktuellen Herausforderungen und Trends in der Sozialbranche. Welche Themen die Sozialbranche derzeit beschäftigen und was der Reiz eines BarCamps ist, verrät er im Interview.

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Symbolbild zum Mindestlohn: Figur eines Rollstuhlfahres und Pflegers auf einem Münzstapel

Der Markt wird es schon (an)richten!? Soziale Arbeit und Ökonomie bedingen einander und sind ohne Ethik nicht zu machen

Ein Gastbeitrag von Prof. Dr. Armin Schneider

Soziale Arbeit und Ökonomie scheinen zwei ganz unterschiedliche Welten zu sein, zum einen die Sorge um den Menschen in all seinen Bezügen, zum anderen der Umgang mit Knappheit und die Suche nach Gewinn. Gerade im Gesundheitswesen ist seit der Einführung von DRGs, den Budgets, den Standards eine so genannte Verbetriebswirtschaftlichung deutlich erkennbar. Es scheint in vielen Fällen so, dass das Gesundheitswesen hier Vorbild für andere Felder der Sozialen Arbeit sein soll. Denn auch dort geht es um Budgets, um Wirkungsorientierung, um erkennbare Ergebnisse. Die Frage, die sich hier wie dort stellt: Muss das so sein? Werden die Ergebnisse besser? Wie ist überhaupt die Wirkung der Wirkungsorientierung? Und schließlich: Wie kann die Profession und wissenschaftliche Disziplin Soziale Arbeit in diesem Kontext für ihre AdressatInnen wirken?

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26. Juli 2019 | Gast-, Fachbeiträge

„New Work“ in der Praxis kennenlernen

Ein Gastbeitrag von Prof. Dr. Thomas Prinz und Prof. Dr. Paul Brandl

Die Studierenden des Schwerpunkts „Sozialmanagement“ im berufsbegleitenden Masterstudiengang „Gesundheits-, Sozial- und Public Management“ der Fachhochschule Oberösterreich trafen sich im Rahmen  der Exkursion „International Best Practice“ mit dem Geschäftsführer der Ich & Du Pflege GmbH – ein kleinerer nachbarschaftlicher Pflegedienst in Freiburg/Breisgau mit drei Teams, die nach dem Buurtzorg-Modell arbeiten. Hier ein Kurzbericht:

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Ein junger Mann steht vor einer Betonwand mit Fragezeichen
3. Juni 2019 | Branchennews

Digitale Kompetenz: Wo steht der Nachwuchs in der Sozialen Arbeit?

Ein Gastbeitrag von Prof. Dr. Klaus Schellberg

Ein zentraler Faktor für den souveränen Umgang mit Digitalisierung ist die digitale Kompetenz des Personals. Wie steht es mit den Studierenden der Sozialen Arbeit? Welche Kenntnisse bringen Sie in die Arbeitswelt künftig mit? Dies war Gegenstand einer Untersuchung bei Studierenden von höheren Semestern der Sozialen Arbeit an Nürnberger Hochschulen. Die Ergebnisse werden im Beitrag vorgestellt.

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Ausschnitt Coverabbildung Buch Aus Führungsfehlern lernen - verbildlichte Beispiele für gute Führung, die um das Schlagwort angeordnet sind
2. Mai 2019 | Gast-, Fachbeiträge

Führungsfehler – Chancen für die lernende Organisation

Ein Gastbeitrag von Prof. Dr. Armin Schneider.

Wenn sich die Arbeit von Führungskräfte durch eine Menge an Entscheidungen auszeichnet und diese Entscheidungen zwangsläufig eine Zukunft betreffen, die unvorhersehbar ist, dann sind Fehler unvermeidlich. Dennoch wird in Unternehmen, öffentlichen Verwaltungen und Organisationen so getan, als seien Führungskräfte quasi sakrosankt und über jeden Fehler erhaben. Gerade eine aufrichtige Nutzung von Erkenntnissen auf Führungs- und anderen Fehlern kann aber eine hohe Wertschöpfung hervorrufen und die Reputation erhöhen.

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17. April 2019 | Branchennews

Digitalisierung: Was ist das überhaupt? Das Vier-Sichten-Modell und das Schichtenmodell digitaler Anwendungen

Ein Gastbeitrag von Alois Pölzl und Bettina Wächter.

Dieser Text stammt – gekürzt – aus dem im April 2019 erschienenen Fachbuch „Digitale (R)Evolution in Sozialen Unternehmen“. Um dem Thema Digitalisierung die Komplexität zu nehmen und anstehende Aufgaben greifbar zu machen, entwickelte das Autorenteam zwei Modelle: Das „Vier-Sichten-Modell“ auf die Digitalisierung sowie ein Schichtenmodell zu digitalen Anwendungen.

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1. März 2019 | Branchennews

Räumliche Konfliktprävention in der stationären Altenhilfe – Gestaltungsprinzipien für soziale Handlungsräume

Ein Gastbeitrag von Arch. Ing. Mag. arch. Andreas Wörndl, MAS

Menschen bewegen sich in Räumen und Räume bewegen Menschen. Personen mit Handlungseinschränkungen verbringen nahezu ihren gesamten Alltag in geschlossenen räumlichen Situationen. Die Intensität dieser wechselseitigen Beziehung kann im Kontext institutioneller Lebensgemeinschaften dazu führen, dass Raum neben anderen Aspekten, als strukturelle Gewalt wahrgenommen wird und zu Verhaltensänderungen führt. Pflege und Betreuung verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz. Um dieser Anforderung gerecht zu werden stellt die räumliche Umgebung einen entscheidenden Faktor dar, der in diese Vision integriert werden muss. Architektur ist also ein mitbestimmender Faktor bei der Entstehung von Aggression, Gewalt oder Rückzug.

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1. Februar 2019 | Branchennews

Dem Personalmangel mit neuem Denken und Handeln begegnen

Ein Gastbeitrag von FH-Prof. Dr. Paul Brandl

Der Fachkräftemangel in der sozialen und helfenden Arbeit bei gleichzeitig steigendem Versorgungsanspruch insbesonderer in der Pflege alter Menschen und das ewige Thema „Finanzierung“: über die aktuellen Herausforderungen besteht Einigkeit. Wirksame Lösungsansätze sind hingegen rar. Im Gastbeitrag untersucht der Autor die Frage „Wie kann die erforderliche, demographisch gesehen wachsende Arbeitsmenge etwa im Bereich der Altenbetreuung und -pflege vermindert werden und wie können gleichzeitig die Bedürfnisse der Zielgruppen bestmöglich erfüllt werden?“

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Symbolbild Nachhaltigkeit: Um eine Glühbirne, in der sich statt eines Leuchtfadens ein Zweig befindet, sind Symbole angeordnet, die Nachhaltigkeit betreffen.
16. Januar 2019 | Gast-, Fachbeiträge

Social Entrepreneurs – Weltverbesserung durch soziale Innovationen

„Unter Social Entrepreneurs werden Menschen verstanden, welche die Welt aus der Gesellschaft heraus verbessern wollen, indem sie innovative Lösungen für soziale oder gesellschaftliche Fragen finden“ (Reset 2018). Ausgehend von diesem Zitat untersuchten Sara Bernreuther, Laura Betz, Jennifer Heep, Alina Hülsenbeck und Simone Pfister, Studentinnen der Sozialwirtschaft der Evanglischen Hochschule Nürnberg (Abschlussjahrgang 2019), welche Unternehmen zu den Social Entrereneurs zu zählen sind.

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